Theater Mäanda (1993-2003)

Mitarbeit im Ensemble des freien Berliner Off-Theaters Mäanda in den Jahren 1998 bis 2000. Die Frauentheatergruppe erarbeitete Stücke mit und ohne Textvorgaben zunächst improvisatorisch. Zu einem späteren Zeitpunkt ordnete und inszenierte die Regisseurin das erarbeitete Material.
Mäanda leitete sich aus dem politischen Straßentheater ab. Das Aktions-  und Bewegungsensemble war im Sommer im Freien, im Winter auf der Bühne zu erleben. Die Mischung von Sprechtheater, Gesang, Installation und Musik prägten den Stil.

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Ausschnitte:

Die herausfallenden Frauen
(frei nach Daniil Charms)
mit Katrin Heinau, Heidi Sinram, Daniela Vöge, Maria Wechselberger
Musik: Heidi Sinram, Jens Haupt und Kay Stolzke
Regie: Suse Kipp
Berlin, Theaterdock 1998
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„Hoffentlich ist es nichts Ernstes“
(frei nach Franz Kafka)
mit Katrin Heinau, Heidi Sinram, Daniela Vöge, Maria Wechselberger
und dem Lichtenrader Männerchor e.V.
Musik: Heidi Sinram und Claudia Heine
Regie: Suse Kipp
Berlin, Klosterruine 2000
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Zusammenarbeit mit einem Teil des Ensembles in der Produktion des Saalbau Neukölln:
Die blauen Schwestern oder Rixdorf im Jahr 2000, Phantastisches Lokalmusik mit Musik
Text: Katrin Heinau, Musik: Hanno Siepmann
mit Katrin Heinau, Hans-Dieter Heiter, Heidi Sinram, Daniela Vöge u.a. sowie dem Lichtenrader Männerchor e.V.
Regie: Suse Kipp

schwestern

Außerdem Arbeit am Clown

clown(Foto: Jürgen Scheer)


...und immer mal wieder unregelmäßig fools meetings, eine freie Improvisation im leeren Raum (nach Frankie Anderson)

improvisation